Sierra del Lacandón Nationalpark in Guatemala
Der Sierra del Lacandón Nationalpark liegt im nördlichen Petén, an der Grenze zu Mexiko, und gehört zu den größten geschützten Regenwaldgebieten Guatemalas. Er zeichnet sich durch dichte tropische Wälder, mächtige Flüsse und eine reiche Artenvielfalt aus. In seinen Wäldern leben Jaguare, Tapire, Brüllaffen und zahlreiche Vogelarten, die den Park zu einem Paradies für Natur- und Tierliebhaber machen. Der Park ist auch für seine archäologischen Stätten bekannt, darunter Ruinen der Maya-Kultur, die Geschichte und Natur miteinander verbinden. Wanderwege führen durch unberührte Regenwaldlandschaften, vorbei an Wasserfällen, Flüssen und spektakulären Aussichtspunkten. Die Region spielt eine wichtige Rolle im Schutz der Wassereinzugsgebiete und im Erhalt des biologischen Gleichgewichts. Besucher können geführte Touren unternehmen, um die Flora, Fauna und Maya-Ruinen sicher zu entdecken. Die Abgeschiedenheit des Parks vermittelt ein Gefühl von Wildnis und Abenteuer. Sierra del Lacandón ist zudem ein wichtiger Lebensraum für bedrohte Tierarten und ein Zentrum für Naturschutzprojekte. Ein Besuch in diesem Nationalpark bietet unvergessliche Eindrücke von Natur, Kultur und Abenteuer zugleich.