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Reisearchiv
 

Thailand 1998

  Ao Nang

 

 

13. Tag - 19. Tag - Ao Nang

11.11.1998

Kurz nach Mittag sind wir in Phuket gelandet. Abgeholt werden wir von einem Fahrer des Wanna`s Place, wo wir eine Unterkunft beziehen werden.

Unterwegs regnet es in Strömen und nach etwas über einer Stunde erreichen wir Ao Nang.

12.11.1998

Das Wetter ist auch heute nicht besonders schön. Also besuchen wir den Strand auf der anderen Seite der Strasse.

13.11.1998

Mit dem Boot geht es heute auf eine 3 Insel-Tour. Die erste Insel ist recht gross. Hier kann man auch ein wenig in den Wald laufen, was sofort zur Entdeckung einiger Echsen und schöner Schmetterlinge führt.

Die zweite Insel ist sehr klein. Der Strand ist links und rechts von Wasser umgeben, etwa 10 m. breit und 50 m lang. Hier kann man ausgezeichnet Schnorcheln. Dabei sehen wir auch etliche Fische (zB. Papageienfische).

Die dritte und letzte Insel, die wir besuchen, ist wieder etwas grösser und hat die eigenart, dass man zu Fuss durch das knietiefe Wasser zu einem anliegenden Felsen gehen kann.

Auf diesem Ausflug lernen wir auch ein deutsches Paar kennen. Mit Ihnen wollen wir in den nächsten Tagen ein Motorrad mieten und weitere Teile des Südens erkunden.

14.11.1998

Heute hat es wieder Regen. Wir treffen uns mit den Deutschen zum Nachtessen. Morgen werden wir mit dem Motorrad unterwegs sein...

15.11.1998

Wir fahren per Motorrad Richtung Norden. Die Vegetation im Landesinnern ist sehr üppig. Felsen und Wälder bieten prachtvolle Bilder.

Nach etwa vier Stunden kommen wir zu einem Fluss. Ein Führer bringt uns von hier durch die Mangroven zu einer Höhle. Unterwegs sehen wir Eisvögel, die das Ufer wechseln. Auch Schlammspringer hat es im sandigen Ufer. Diese Fische sind sehr eigenartig, können sie doch über Wasser atmen. Kommt Gefahr, verschwinden sie blitzschnell im Wasser.

Dort hat es auch einige Schützenfische, die Ihre Beute mit gezielten Wasserspritzern vom Himmel hohlen. In den Höhlen hat es Malereien aus der Urzeit. Interessant ist auch der Ausblick von Oben über den Mangrovenwald. Zurück bei der Bootsanlegestelle entdecken wir einen Nashornkäfer.

Nachdem wir bei den Motorrädern sind, fängt es zu regnen an. Die nächsten fünf Stunden bis wir zurück sind, wird es in strömen Regnen. Trotzdem machen wir auf dem Rückweg bei einem schönen Wasserfall halt. Nach etwa 12 Stunden sind wir glücklich, diese regennasse Strecke bei schlechter Sicht gemeistert zu haben.

16. - 17.11.1998

Das Wetter meint es nicht gut mit uns... Ständiger Regen bindet uns an die Anlage.

18.11.1998

Heute ist es wieder etwas schöner, so dass wir bis Mittag am Meer sein können. Am Nachmittag geht`s zum Flughafen und über Bangkok und Amsterdam nach Hause.