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09.11.2006
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Auch
diesen schönen Ort und die lieben Menschen verlassen wir
nur höchst ungern. Doch wir haben uns entschieden uns auch
das kleine Bergdorf Santa Fe anzuschauen. So heisst es am Vormittag
also wieder einmal Abschied nehmen.
Nach einer abwechslungsreichen, 300 km. langen Fahrt, erreichen
wir am Nachmittag unser Ziel. Eva hat für uns im la Qhia,
einem kleinen, einfachen Hostel mit drei Zimmern und einem Gemeinschaftsbad,
reserviert. Nach der doch recht luxuriösen Unterkunft im
Isla Verde eine kleine Umstellung. Die schöne Gemeinschaftsterrasse
in herrlicher Umgebung, die Gastfreundschaft der Gastgeberfamilie
und die ungezwungene Atmosphäre erleichtern aber die Anpassung.
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Wir
unterhalten uns beim leckeren Abendessen angeregt mit den drei jungen
Kanadierinnen die ebenfalls hier übernachten. Später sitzen
wir noch lange auf der Terrasse und schauen in den schönen Sternenhimmel.
10.11.2006
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Na ja, geschlafen
haben wir nicht wirklich gut, die Matratze hat sicher schon bessere
Tage gesehen.
Nach dem Frühstück wollen wir uns ein wenig die Beine
vertreten und zu einer Badestelle am Fluss laufen die uns von
der Besitzerin der Unterkunft empfohlen wurde. Es ist sehr heiss
und wir finden uns im Gewirr der vielen kleinen Wege und mangels
einer Karte nicht zurecht. Die netten Einheimischen die wir um
Rat fragen, schicken uns immer wieder in eine andere Richtung.
Die Lust den richtigen Weg zu finden vergeht uns bei dieser Hitze
und so machen wir kehrt. Mit dem Auto fahren wir später zum
Fluss und verweilen länger an einem ruhigen Plätzchen.
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Mittags
essen wir im Dorf eine Kleinigkeit und staunen ob den niedrigen Preisen.
Den Nachmittag verbringen wir relaxend, lesend und jassend auf der Terrasse.
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| Gemeinschaftsterrasse
im La Qhia |
Das
Zentrum von Santa Fé... |
..und
der "Supermarkt". |
Abends
werden wir wieder herrlich bekocht und wir unterhalten uns länger
mit dem Besitzerehepaar.
Als wir im Bett liegen, hören wir es rascheln. Auf der Suche nach
der Ursache entdeckt René eine äusserst süsse, graue
Maus. Die ist uns auch bei weitem lieber als die vielen Ameisen, die durch
die grossen Ritzen in der Wand ins Zimmer kriechen.
wird
fortgesetzt...
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