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Reisearchiv
 

Florida / Costa Rica 2004

  Sonzapote

 

 

17. - 19. Tag

Sonntag 07.11.2004

Um 8.00 Uhr sind wir losgefahren. Nachdem wir beinahe auf Meereshöhe angekommen sind, biegen wir ab in die Panamericana, über welche wir nach 4 Stunden Fahrzeit die Finca Cañas Castilla erreichen. Wir finden eine sehr schöne Anlage vor.

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Sehr schöne Cabinas...
...direkt am Fluss, und mit...
...Faultier im Baum
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Am Abend beginnt es stark zu regnen. Zum Nachtessen beim Haupthaus sind es nur etwa 100 m. Während wir uns beeilen, um nicht nass zu werden, schleicht eine Schlange in das Licht der Taschenlampe. Dabei handelt es sich um eine etwa 1.2 m lange Natter.

Später beim Nachtessen erleben wir eine weitere Überraschung, als uns ein Wickelbär besucht...

08.11.2004

Auf der Finca hat man die Möglichkeit, das umliegende Gebiet mit dem Pferd zu erkunden. Genau das haben wir uns für diesen schönen Morgen vorgenommen.

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Eine abenteuerliche Bachdurchquerung
Der Ritt führt uns an die Grenze zu Nicaragua
Vulcan Mombacho, Nicaragua

Der Ausritt hat, obwohl Caroles Pferd durchbrannte, viel Spass gemacht. Die Landschaft hier ist einfach toll. Und dazu haben wir neben vielen Schmetterlingen auch noch drei Faultiere zu Gesicht bekommen.

Am Nachmittag geniessen wir ein Bad im Dschungel. Das Wasser ist angenehm kühl und abgesehen von ein paar bissigen Ameisen, lassen uns auch die sonstigen Bewohner dieses Lebensraumes unseren Spass haben..

Am Abend gehen Aschi und René nochmals etwas hinauf auf eine Erhöhung um die Abendstimmung zu geniessen.

09.11.2004

Zum Nationalpark Rincon de la Vieja sind`s von hier nur etwa 1 1/2 Stunden. Da Carole eine deftige Magenverstimmung eingefangen hat werden wir heute zu dritt diesen Park aufsuchen.

Während unserer etwa 18 km langen Wanderung durch den Park weht ein ausgesprochen starker Wind. Für René ist es bereits der dritte Besuch dieses Nationalparks und noch nie hat er ihn derart trocken angetroffen. Die Möglichkeit, Tiere zu beobachten, ist hier besonders gross. Wir sehen drei (!) Schlangen, Brüllaffen, Nasenbären, Gürteltier und viele Vögel und Insekten.

Die Wanderwege führen uns zu diversen Aktivitäten vulkanischen Ursprungs, zu sogenannten Fumarolen. Ein zweiter Weg führt uns zum schönen Wasserfall.

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Der prächtige Wasserfall
Eine blubbernde Fumarole
Eine leicht giftige Streiffennater "streifft" unseren Weg

Am nächsten Tag geht unsere Reise bereits zur letzten Destination auf die Nicoya Halbinsel.