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24.
11. 05
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Heute morgen
wollen wir uns noch ein wenig sportlich betätigen. Der Ping-Pong
Tisch lockt, und so spielen wir 3 Matches gegeneinander, wobei
ich, allerdings knapp, jedes Mal gegen René verliere. Dann
hüpfen wir noch ein letztes Mal in den schönen Swimming-Pool
bevor es schon wieder ans packen geht.
Unser nächstes Ziel für einen Tag heisst Hopkins. Gegen
Mittag fahren wir los und geniessen wiederum die Fahrt durch diesen
schönen Landesteil. Im Radio wird fast ständig Weihnachtsmusik
gespielt, was uns bei diesen warmen Temperaturen zum Grinsen bringt.
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In Hopkins,
einem kleinen Dorf südlich von Dangriga, steuern wir die am Meer
gelegene Unterkunft "Hopkins Inn" an. Die Überraschung
ist gross, als die Besitzerin der vier Bungalows mit uns Deutsch spricht.
Rita und ihr Ehemann sind vor 10 Jahren hierhin gezogen und so erzählt
sie uns ein wenig von diesem Dorf. So haben sie hier z.B. erst seit 7
Jahren TV Empfang und erst seit Mitte der 90er Jahre Strom.
Die letzten paar Stunden des Nachmittages verbringen wir am Strand und
schwimmen im warmen Meer.
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| Nettes
Häuschen direkt am Meer |
Zum
geniessen schön... |
Zwei
Tropenspottdrosseln (mimus gilvus) bei der Balz |
Abends
laufen wir zur Windschiefbar. Olli ein junger Deutscher, hat diese Bar
samt Surfschule und 2 Cabanas vor gut 2 Jahren hier aufgebaut.
Seine Eltern sind zur Zeit auch hier, und v.a. mit Wolfgang, seinem Vater
unterhalten wir uns angeregt. Wolfgang und seine Frau haben in Belize
ein Aids Hilfsprojekt aufgebaut ( www.hiv-belize.de
) und es ist höchst interessant ihm zuzuhören.
In leicht angesäuseltem Zustand klettern wir in der Nacht mit Olli
und Wolfgang auf den Aussichtspunkt von Olli´s Cabana. Dort haben
wir eine wunderbare Sicht auf den tropischen Sternenhimmel. Es ist spät
als wir die E-Mail Adressen austauschen und uns voneinander verabschieden.
Dies war wirklich ein anregender, vergnüglicher Abend.
25.
11. 05
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Den Sonnenaufgang
erleben wir direkt am Meer. Wir geniessen die Stille und schauen
den Kindern zu, die vor der Schule noch fischen gehen.
Nun müssen wir unseren Suzuki aber noch von dem Dreck der
letzen Tage befreien, den dass das Auto eigentlich silberfarben
ist, ist nicht mehr zu erkennen.
Gegen Mittag treffen wir in Belize City ein, wo wir wieder in
der Villa Boscardi übernachten werden.
Die Autorückgabe verläuft problemlos, klar müssen
wir den kaputten Reifen bezahlen.
Den Nachmittag verbringen wir faulenzend und lesend im schönen
Garten der Unterkunft.
Morgen geht's nun also bereits weiter nach Caye Caulker, einer
kleinen Insel im Norden des Landes.
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