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Reisearchiv
 

New York / Costa Rica 2007

  02 Atenas

 

 

Montag, 29. 10. 2007

Um 12.00 Uhr startet unser Flieger über Miami nach Costa Rica. In Miami haben wir einen vierstündigen Aufenthalt der sich aber wegen Abflugsverzögerung auf sechs ausdehnt.
In Costa Rica wird es mit der Landung wieder einmal schwierig. Knapp eine Stunde kreisen wir in der Luft und die Durchsage des Piloten, dass wir wahrscheinlich nach Panama weiterfliegen müssen, lässt alle an Bord aufstöhnen.
Schliesslich wagt der Held im Cockpit einen Versuch welcher auch gleich auf Anhieb klappt. Mit knapp drei Stunden Verspätung landen wir um 22.30 Uhr am internationalen Flughafen in Alajuela. Die Einreise geht ohne Probleme vonstatten und wir atmen erleichtert auf, dass wir die Nacht nicht in Panama verbringen müssen.
Von einer Angestellten der Autofirma werden wir in unserem Mietwagen zu unserer ersten Unterkunft, dem EL PARAISO VERDE in Atenas chauffiert.
Müde von der langen Reise fallen wir nach Mitternacht in die bequemen Betten unserer sehr schönen Cabina.

Das El Paraiso Verde in Atenas

Dienstag 30. 10. 2007

Den Tag beginnen wir mit einem üppigen Frühstück auf der Terrasse mit Nicole und Fredi, den Inhabern unserer Unterkunft. Anschliessend geht’s mit Fredi ins Dorf. Als wir auf der Post Marken kaufen wollen entdecken wir eine vollgeschriebene Karte mit Schweizer Adresse.Der Angestellte erklärt uns, diese Karte könne nicht abgeschickt werden da die Briefmarke fehle. Na da können wir aushelfen. Irgendjemand in der Schweiz wird sich also in nächster Zeit über eine verspätet angekommene Karte freuen. Den Nachmittag verbringen wir am Pool. Am Abend werden wir von Fredi und Nicole herrlich bekocht ...eindeutig das beste Essen seit wir unterwegs sind.

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Das beschauliche Atenas liegt auf rund 700 müM und rühmt sich gemäss NASA Studie mit dem weltweit besten Klima
Bei der Lodge entdecken wir bereits tolle Insekten wie diese Springspinne...
..und eine farbenprächtige Wanze

Mittwoch 31. 10. 2007

Schon früh gibt es heute Tagwache da wir zum Vulkan Poas fahren wollen. Der Himmel ist zwar wolkenverhangen, trotzdem nehmen wir die ca.eineinhalb Stunden dauernde Fahrt unter die Räder. Kurz vor dem Krater machen wir einen Kaffehalt in einem kleinen, einheimischen Restaurant. Am Krater angekommen, verziehen sich gerade die letzten Wolken und der Kratersee zeigt sich uns in seiner vollen Schönheit. Wir filmen und fotografieren eifrig, nach einer halben Stunde ist die Sicht in den Krater wieder gleich Null. Nun machen wir uns auf zur Lagune. Durch dichten Bergregenwald geht es ca. eine halbe Stunde bergauf.
Die Lagune mitten im Wald ist überwältigend schön. Schon bald fängt es in Strömen an zu regnen und wir machen uns auf den Rückweg. Für den 1.4km langen Rückweg benötigen wir sicher eine gute Stunde. Es gibt aber auch viel Schönes zu sehen. Mittags machen wir Halt im vorher erwähnten Restaurant. Wir werden herzlich empfangen und gut bekocht.
Am frühen Nachmittag treffen wir wieder in Atenas ein.
Abends sitzen wir lange mit Nicole und Fredi auf deren Terrasse und diskutieren über Gott und die Welt.

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Der Vulkan Poas mit dem Hauptkrater auf 2`700 müM
Dichter Nebelwald im Nationalpark Vulkan Poas
Die Lagune in der Nähe des Hauptkraters
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Die Äste der Baumwerke sind mit Bromelien überwuchert
Farbenprächtige Motte
Gelbflanken-Seidenschnäpper sind Bewohner der Bergregenwälder

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