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Dieser Nationalpark besteht in seiner heutigen Form seit dem Jahre 2000. Er erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 100 und 1850 müM, wobei 90 % unterhalb von 1 000 müM liegen. Der Süden des Parks bildet die Grenze zwischen Vietnam und Laos. Viele Teile des Parks bestehen aus steil abfallendem Gelände. In den Tälern fliessen insgesamt vier grössere Flüsse.
1 144 Pflanzensorten wurden im Park bislang nachgewiesen. Mindestens drei von Ihnen wurden hier erstmals entdeckt. Der grosse Teil des Parks besteht aus immergrünem Tieflandregenwald. Über 1.500 m sind Pflanzen der Dipterocarpaceae Familie auszumachen, und der Wald wird durch das Vorhandensein der Nadelbäume Cunninghamia konishii, des Fokienia hodginsii und des Decussocarpus wallichianus gekennzeichnet. Auch die Fauna ist artenreich. Einige Tierarten sind sogar endemisch, darunter eine Kaninchenart. Neben dem Tiger, Elefanten und Hirsch hat es gezählte 295 Vogelsorten von welchen 22 bedroht sind. Im Nationalpark Pu Mat sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Elefanten, Gibbons, Hirsche, Vögel
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