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Der Cuc Phuong ist der älteste Nationalpark des Landes. Er beeindruckt vor allem durch seine karstigen Kegelberge. Ausserdem beherbergt der Park auch Höhlen. Er schütz einen der letzten tropischen Urwälder mit immergrüner Vegetation. Man hat die Möglichkeit, 1 bis 3 Tägige Touren zu unternehmen. Beste Besucherzeit ist Oktober bis Januar. Für Liebhaber von Orchideen empfiehlt sich jedoch die Reisezeit Februar bis März. Cuc Phuong liegt rund 140 km südlich von Hanoi.
1000 Jahre alte Baumriesen mit dicken Stämmen ragen ungefähr 50 m in die Höhe und halten das Sonnenlicht vom Boden fern. Dort wachsen Moose und Schlingpflanzen. Insgesamt wurden im Park über 2 000 subtropische Pflanzenarten gezählt. Mit etwa 90 Säugetier-, 150 Vögel- und 36 Reptilienarten ist auch die Fauna sehr artenreich. Darunter die beinahe ausgestorbenen Delacour-Languren. Selten ist auch der Axishirsch, welcher hier noch vorkommt. Im Nationalpark Endau-Rompin sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Languren, Gibbons, Hirsche, Nashornvögel, Eichhörnchen, Fasane, Bergadler, Schmetterlinge |
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