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Früher hatte dieser Park den Namen "General División Omar Torrijos". Dies in Anlehnung an einen General, welcher hier im Jahre 1981 bei einem Flugzeugabsturz verunglückte. Der "Parque National El Copé" breitet sich von den Hängen der Sierra del Tabasará bis hin zur Karibikküste aus. In den Hochlagen kann es recht kalt werden, während die Besucher an der karibische Küste die schwüle Wärme spüren. Der Park wie auch die Pfade gelten als relativ schlecht markiert. Besucher können Exkursionen ab den Bergdörfern "El Copé" und "Las Sabanas" unternehmen. Alleine für die Anfahrt sollte schon ein 4-WD Fahrzeug zur Verfügung stehen. Ab "Las Sabanas" führt ein Mehrstündiger Fussmarsch durch den Nebelwald über die kontinentale Wasserscheide nach "Limon" und weiter nach "San Juan". Eine zweite Route führt in einem langen Fussmarsch (8 bis 10 Stunden) von "El Copé" nach "Turbe". Beide Routen sollten mit einem Führer gemacht werden.
Alle typischen, zentralamerikanischen Regenwaldbewohner dürften im El Copé anzutreffen sein. Wicht sind aber auch endemische Arten, zB. der Frosch Eleutherodactylus punctariolus. Im El Copé sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Klammeraffen, Kapuzieneraffen, Faultiere, Nasenbären |
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