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Niah gilt als Südostasiens bedeutendste archäologische Stätte. Ausgrabungen in den Kalksteinhöhlen und deren Umgebung welche in den 1950er Jahren erfolgten, haben ergeben, dass hier bereits vor 40`000 Jahren Menschen gelebt haben. Der Nationalpark umfasst ein etwa 5 km langes Kalksteinmassiv, das die Form einer Pfeilspitze hat, sowie Wälder, die wegen ihrer Tierwelt interessant sind. Die Höhlen dürfen ohne Führer nicht betreten werden. Auch Klettern ist im Park untersagt.
Die grösste der Höhlen trägt den Namen "grosse Höhle". Ihr Eingang ist riesig und im innern belebt mit Fledermäusen und Salanganen (Mauersegler). Durch prähistorische Wandmalereien hat die Höhle Berühmtheit erlangt. Archäologen stiessen im innern der Höhle auf Särge in Form von Booten.
Biologisch ist die Höhle von Bedeutung, da grosse Kolonien von Schwarznest-Salanganen hier leben. Bei Wanderungen zu den Höhlen kann man aber für gewöhnlich noch viele andere Vögel entdecken. Im Nationalpark Niah sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Langschwänzige Makaken, Waran, Fledermaus, Salanganen, Fischeule |
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