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Endau-Rompin ist ein gutes Beispiel dafür, wie schwer sich Malaysia tut, wenn es um die Errichtung neuer Schutzgebiete für Wald und Tiere geht. Nur sehr zaghaft entwickelt sich dieses Gebiet von einem Tummelplatz profitgieriger Holzfäller zum offiziellen Nationalpark mit grossräumigen Schutzzonen. Den Park erreicht man auf Wegen, die einst für den Holztransport eingerichtet wurden. Ab dem Dorf Kampung Peta geht`s dann mit dem Boot in den Park. Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade stehen im Park zur Verfügung.
Sehr reichhaltig ist die Pflanzenwelt. Dies geht auf die sehr unterschiedliche, geologische Ausrichtung des Parks zurück. Für grosses aufsehen sorgte die Entdeckung der Fächerpalme Livistona endauensis.
Bedeutend ist der Park in erster Linie wegen der Tatsache, dass hier noch restliche Exemplare des von der Ausrottung bedrohten Sumatra-Nashorns, auszumachen sind. Auch Tiger und Elefanten leben im Park. Mit etwas Glück dürfte man zumindest Spuren dieser Tiere entdecken. Auch viele Vögel, unter anderem der Riesen-Pitta, leben im Park. Im Nationalpark Endau-Rompin sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Sumatra-Nashorn, Tiger, Elefant, Tapir, Hirsch, Bartschwein |
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