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Durch den Bau eines Wasserkraftwerks und eines Damms entstand ein recht grosser See. Unweit dieses Stausees liegt die Grenze des Nationalparks, welcher 1991 gegründet wurde. Bei der Grenzziehung und Gestaltung des Parks musste Rücksicht auf etliche Ureinwohner genommen werden, die noch heute hier leben. Der Hauptgrund, weshalb dieser schöne Park errichtet wurde, ist bei der grossen Population an Orang-Utans zu finden, welche im Parkgebiet leben. Vier unwegsame Pfade führen im Park durch unterschiedliche Waldformen. Besucher sollten sportlich sein, um diese anspruchsvollen Wege zu meistern. Auch ein Besuch des Nahegelegenen Sees sollte unbedingt eingeplant werden.
Der Park ist von gemischten Dipterokarpazeen geprägt. Diese wölben sich über die Wasserläufe und lassen ihre cremefarbenen Blütenblätter in das Wasser fallen, welches sie zum See trägt. Auch Heidewald ist häufig.
Neben den Orang-Utans bietet der Park noch vielen anderen Tieren Schutz. So leben sieben Nashornvogelarten im Park. Im Batang Ai Nationalpark sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Orang-Utan, Borneo-Gibbon, Rhinozerosvogel, Argusfasan |
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