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Im Jahre
1987 wurde der Celaque National Park durch die Regierung von Honduras
bestätigt. Auf einer Fläche von 27 000 ha wird ein überaus
artenreiches Gebiet geschützt. Unmengen von Gewässer haben in
diesem gebirgigen Gelände ihren Ursprung.
Unterhalb von 1`800 müM besteht der Park zur Hauptsache aus Kiefer-Eichen Wäldern. Von da gibt es bis auf 2`200 müM Gemischtwälder. Ab 2`200 müM folgt in Nebel und Wolken gehüllter Bergregenwald, welcher bis auf Honduras höchsten Punkt, den Cerro Las Minas (2`849 müM) ansteigt.
Die Fauna ist äusserst vielfältig. Auffallen sind die Klammeraffen, welche im Park in grosser Zahl vorhanden sind. Mit viel Glück kann man auch einem Tapir begegnen. Die Godman Lanzenotter ist eine Giftschlange, welche hier nicht selten ist. Auch etwa 1.5 m lange Peitschennatern sind recht häufig. Diese Schlange flüchtet bei Gefahr mit horrendem Tempo. Der Göttervogel Quetzal fühlt sich in diesem Klima besonders wohl. Im Nationalpark Celaque sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Klammeraffe, Quetzal, Tukane, Tapir
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