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YouTube Video zum Rio Dulce ansehen Ein
Besucher beschrieb den Rio Dulce im Jahre 1839 wie folgt: "Eine faszinierende
Szenerie, welche vorzügliche Schönheit mit kolossaler Herrlichkeit
kombiniert... auf beiden Seiten des Flusses steigt eine Wand lebendigen
Grüns empor. Bäume wachsen entlang des Wassers mit dichtem,
unversehrtem Laub...". Nun, zwar ist auch am Rio Dulce die Zeit nicht
spurlos vorbeigegangen. Da jedoch ein grosses Gebiet um den Rio Dulce
zum Nationalpark erklärt wurde, konnten zumindest Teile dieser Beschreibung
erhalten werden. Das Gelände steigt von 0 auf 600 müM.
Der Park enthält keinen Primärwald. Aber er hat Flussmündungen, Sümpfe- und Mangrovenwälder. Die Waldbestände sind tropischer- und Subtropischer Natur. Einige Pflanzenarten sind endemisch. Die bis 600 kg schweren Seekühe, welche in der Wasserstrasse Schutz finden, sind eine der Attraktionen des Parks. An den Flussufern sonnen sich grüne Leguane und Tigerreiher durchwaten die Vegetation. Nasenbären durchstreifen die Wälder nach essbarem. In den Baumwipfeln sind Brüllaffen nicht selten auszumachen. Regenbogentukane dürften neben dem Mülleramazonen die auffälligsten Vögel im Park sein. Besonders nachts trifft man auch den prächtigen Rotaugenfrosch an. Im Rio Dulce Nationalpark sind folgende Tierbeobachtungen möglich: Tapir, Brüllaffen,
Klammeraffen, Seekühe, Leguane, Regenbogentukane
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