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Dieser
im Departement Izabel aufgestellte Park schützt auf einer Fläche
von 6245 ha zentralamerikanischen, atlantischen Regenwald sowie gefluteten
Tieflandwald und Hochlandwald. Der Ciénega Fluss bildet die natürliche,
westliche Grenze, der Río Dulce wiederum begrenzt den Schutzbereich
im Süden. Innerhalb des Schutzgebietes hat es weitere kleinere Flüsse
und fünf Lagunen. Der Cocón ist ein Fluss, welcher zentrale
Bereiche des Schutzgebietes durchfliesst.
Der Boden des geschützten Bereiches ist Kalkhaltig und Flach. Wasser fliesst nur sehr schlecht ab. Die umgebende Landschaft ist durch die Landwirtschaft nahezu völlig entwaldet. Bis zu 50% der Landfläche können überflutet sein. Somit haben sich Pflanzen eingefunden, welche dieser natürlichen Begebenheit trotzen können. Selten ragen Bäume über die Höhe von 15 bis 20 m hinaus. Die Baumsorten Symphonia globulifera, Calophyllum brasiliense, Pachira aquatica sind am zahlreichsten vertreten. Vor allem im Süden des beschützten Bereiches hat sich auch Mangrovenwald gebildet.
Letzte Zählungen ergaben 130 Vogel-, 31 Säugetier-, 31 Reptilien- und Amphibien sowie 82 Fischarten. Wichtige Vögel sind der Königsgeier und der Rotbrustfalke. Im Wasser leben Otter und die grosse Kreuzbrustschildkröte. Jedem Schildkröteninteressierten werden die zahlreichen Schmuckschildkröten auffallen. In Ihrem Bestand bedroht sind die Seekühe. Selten wurden Jaguare gesichtet. Das Spitzkrokodil dürfte infolge unerlaubter Bejagung für diese Region ausgestorben sein. Im Chocón Machacas sind u.a. folgende Tierbeobachtungen möglich: Jaguar, Königsgeier, Rotbrustfalke, Kreuzbrustschildkröte, Otter, Schmuckschildkröte
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