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Nationalparks Chile
   
  Bernardo O’Higgins

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Hotels in Mexiko Hotels in Mexiko Info Hotels in Mexiko Hotels in Mexiko Info Hotels in Mexiko Hotels in Mexiko Info Der Nationalpark Bernardo O’Higgins (span. Parque Nacional Bernardo O’Higgins) ist mit ca. 35.000 km² der größte Nationalpark in Chile und liegt in den Anden. Der Park ist nach Bernardo O’Higgins, dem ersten Präsidenten Chiles, benannt.
Er befindet sich zwischen der Región de Aisén und der Región de Magallanes y de la Antártica Chilena im Süden Chiles zwischen dem 48° und 51° 38' südlicher Breite. Er beginnt im Süden über der Isla Evans und reicht bis etwa Villa O’Higgins ca. 400 km nördlich. Die Stadt Puerto Natales liegt etwa 100 km südwestlich. Man reist über den Esperanza-Ultima-Fjord von Puerto Natales und Puerto Toro zu den Gletschern Serrano und Balcemeda. In den Fjoren hat es treibende Eisberge.
Eine der Hauptattraktionen ist der Pío XI-Gletscher, der größte Inlandsgletscher des Campo de Hielo Sur. Mit einer Fläche von 1.265 km² und einer Höhe von bis zu 75 m ist der Pío XI der größte Gletscher der Südhalbkugel außerhalb der Antarktis. Der Gletscher ist in den letzten 50 Jahren etwa 10 Kilometer vorgerückt.
Im Juni 2007 wurde das vorübergehende Verschwinden des erst 1986 entstandenen, etwa 2 ha großen Gletschersees Tempanos im Park vermeldet. Während Ende März 2007 von den Parkwächtern noch keine Veränderungen am See festgestellt wurde, war bei dem nächsten Besuch der Parkwächter nur noch ein etwa 30 m tiefer Krater vorhanden. Der Grund für das Verschwinden des Wasser aus dem Gletschersee ist vermutlich ein Gletscherlauf. Einige Wochen später wurde festgestellt, dass sich der See sehr langsam wieder mit Wasser füllt.


Größere Kartenansicht 

An den Klippen in der Nähe von Punta Barrosa kann man Andenkondore und Adler beobachten. Häufig trifft man auf Seelöwen- und große Kormoran-Kolonien.