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Den Besuchern von heute ergeht es nicht viel anders als den ersten Europäern, welche mitte des 16. Jahrhunderts die Wasserfälle erblickten. Die imposante Natur, gepaart mit den unendlichen Wassermassen bringt jeden ins staunen. Von der Brasilianischen Seite geniesst man ein wenig die bessere Übersicht. Von der Argentinischen Seite kommt man näher an das Wasser heran. Hat man genügend Zeit, besucht man am besten beide Seiten. Will man gute Fotos machen, empfiehlt sich auch, mehrere Tage einzuplanen um Licht und Schatten optimal zu nutzen. Bei Sonnenschein sieht man auch zahlreiche Schmetterlinge. Die Wasserfälle haben eine gesamte Breite von 2 km. Nur wenige Besucher erkunden das Gebiet um die Wasserfälle, den eigentlichen Nationalpark. So kann man abseits des Rummels Wanderungen unternehmen und Tiere beobachten. |
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